Die Iranerinnen und Iraner geben nicht auf! Nachdem die Wahlen vom Mitte 2009 klar gefälscht wurden, gab es bereits grosse Demonstrationen, hartes Einschreiten des Regimes, viele Festgenommene, Gefolterte, etc.
Doch nun fordern die Leute, welche sich durch das Demonstrieren in grosse Gefahr begeben, ein weiteres Mal das Regime um Ahmadinedschad heraus. Offenbar sind auch bereits Schüsse auf Demonstranten gefallen!
Wer mehr zu den aktuellen Entwicklungen in Teheran und weiteren Städten im Iran wissen will, dem sei ein Besuch auf diesen Seiten empfohlen:
Nun habe ich auch noch Colorbox 1.3.6 von Colorpowered integriert. Man kann nun einfach auf das entsprechende Symbol () klicken und sieht das Foto gross angezeigt, ohne die Seite zu verlassen oder neu zu laden. Das Feature ist nicht standardmässig aktiv, sondern erst, wenn man es aktiviert (auf ). Colorbox verwende ich auch hier im Blog, weil es leicht und sehr anpassungsfähig ist.
Grundsätzlich zeigt photos.flöschen alle Bilder an, die öffentlich auf Flickr zu sehen sind. Ausgenommen sind inhaltlich heikle Bilder, soweit gekennzeichnet (siehe auch Infoseite zu floeschen.ch).
Mit photos.flöschen kann man einfach die Fotostreams und Gruppenpools anzeigen, welche man gerne hat. Einfach die URL der Gruppe oder des Fotostreams nehmen (mehr Beispiele) und www.flickr.com durch photos.floeschen.ch ersetzen. Auf photos.floeschen.ch gibt es dafür auch zwei Formulare, die diese Ersetzung vornehmen.
Kürzlich ist mir das No Impact Project ins Auge gesprungen. Entstanden ist es aus dem Versuch von Colin Beavan, ein Jahr ohne einen negativen Einfluss auf die Umwelt zu leben.
Die Ausgangsbedingungen tönen recht einfach: Ein Jahr lang keinen Abfall produzieren, nichts neues (ausser Lebensmittel) einkaufen, keinen Strom verbrauchen. In der Praxis ist das dann oft schwieriger. Sicher ein grosses Problem ist die Mobilität, denn wenn nur der Langsamverkehr bleibt, ist man (angeblich) nicht mehr so schnell unterwegs.
YES haben manche gesagt, als gestern Abend die Nachricht kam, dass zum Usbeken, der in Genf aufgenommen wurde, sich nun zwei Uiguren im Kanton Jura gesellen.
Die Schweiz scheint wieder die havarierte humanitäre Tradition wiederbeleben zu wollen. Das lässt hoffen.
Warum der Jura die zwei Uiguren aufnehmen will, darüber wird noch gemutmasst. Die offizielle, und meiner Meinung nach auch ehrliche, Begründung ist, dass man sich aus humanitären Gründen dafür einsetzt. Die beiden Brüder wurden jahrelang in Guantanamo festgehalten, vermutlich auch gefoltert – alles ohne Prozess, Anklage, Rechtsmittel. Sie jetzt freizulassen und wieder in die Gesellschaft zu integrieren, ist mehr als überfällig.
Mich freut auch, dass man nicht eingeknickt ist vor den chinesischen Drohungen und Warnungen, die beiden Uiguren seien gefährlich. Barack Obama hat am 22. Januar 2009, also bereits an seinem dritten Tag im Amt, angekündigt, Guantanamo zu schliessen.
Die Leute sind auch gar nicht alle gefährlich. Viele, ich meine sogar die meisten, wurden komplett unschuldig und zufällig gefangen genommen, dann brachte man sie nach Guantanamo auf Kuba. Für die Schweiz besteht kein Risiko, wenn wir diese Leute nun aufnehmen, was man auch immer erzählt.
Tja, was wären wohl Zeitungen, TV und Newswebseiten ohne Symbolbilder. Normalerweise hat man ja genügend Material, sei es von professionellen Fotografen oder der so genannten Leserreporter.
Doch was, wenn es keine vernünftigen Bilder gibt, aber man einen Bericht in der Tagesschau bebildern muss? Dann nimmt man Symbolbilder. Ein besonders unterhaltsames Beispiel mit exzessivem Gebrauch von solchen eigentlich nichts sagenden Bildern brachte das 10 vor 10 am Montag.
In einem Bericht zum Datenklau und den Steuerbetrügern aus Deutschland, fand man offenbar nicht genügend gute Bilder, die aktuell und aussagekräftig sind. Logisch, denn das Thema ist sehr trocken und nur schwer visuell umzusetzen. Deshalb Symbolbilder. Man sieht unzählige CDs, wie sie in Computerlaufwerke geschoben werden, Zahlen rattern über den Bildschirm oder CDs baumeln über den neusten Zeitungen aus Deutschland. Herrlich!
Neuste Kommentare